Reisebericht Koh Phangan


Sechs Wochen sind wir nun schon in Thailand. Langsam haben wir uns auch ein bisschen mit der Sprache angefreundet. Thai ist hier Amtssprache. Man wird zwar fast überall auch auf Englisch verstanden, selten aber mit „Händen und Füßen“, da sie hier ein bisschen anders ticken. Ich finde es aber höflicher, zumindest die wichtigsten Grundwörter und Floskeln zu beherrschen. Eine Frau sagt nach Beendigung ihres Satzes „kaaaa“, wobei dies eher langgezogen wird. Eine männliche Person sagt stattdessen ein kurzes „krab“, hier wird das „r“ eher verschluckt. Ich würde es eher wie „kap“ aussprechen. Thai ist eine Tonsprache, die Wörter sind meist einsilbig, erst durch Aussprache in den fünf verschiedenen Tonhöhen und Tonverläufen bekommen sie verschiedene Bedeutungen.

Sawadee Ka/Krab – Guten Tag, Hallo
Kobkun Ka/Krab – Danke
Chai Ka/Krab – Ja
Mai Ka/Krab – Nein
La Gon Ka/Krab – Auf Wiedersehen

Die Mehrheit der Thais sind unglaublich nette, zuvorkommende und kommunikative Menschen, sowas vermisse ich in Österreich oft. Wir haben zum Beispiel an einem Lagerfeuer in Thong Sala einen wirklich lieben Thai kennen gelernt und zufällig am nächsten Tag wieder getroffen. Wir durften auch gleich seine Mutter kennen lernen. Sie hat einen kleinen fahrbaren Pad-Thai-Food-Laden und es schmeckt wunderbar Sie hat den Kids gleich ein ganzes Säckchen Mandarinen und eine Zuckerstange geschenkt, die sie ausnahmsweise essen durften. Dann ging sie noch extra zu einem Stand in der Nähe um weitere Süßigkeiten zu besorgen, welche wir zwar dankbar angenommen, aber weitergeschenkt haben.

Welche Restaurants können wir empfehlen?

In Thongsala gibt es sehr abgelegen auf dem Weg nach Chaloklum ein Playground-Restaurant, das von Russen geführt wird. Es ist kein Restaurant mit Spielplatz, es ist ein Spielplatz mit Restaurant Herrlich für die Kids. Um das gesamte Haus ist ein wirklich toller Garten mit vielen Autos, Sandspielsachen, eine kleine Hüpfburg, Klettergerüst, kleine Häuschen und viele andere Dinge zu entdecken. Drinnen ist ein kleiner Raum mit Kinder-Fitnessgeräten und Softmatten am Boden, sowie ein wirklich großes Bällebad. Der Raum verwandelt sich am Abend in eine kleine „Disco“ mit bunten Lichtern und Musik. Das Essen ist gut, aber die Brownies und das Eis sind einfach himmlisch Unbedingt sollte man die Dattel/Sesam/Schoko-Candies probieren, roh und ohne Zucker Der Besuch war für thailändische Verhältnisse sehr teuer, aber wir alle haben es sehr genossen.

fellini-salat

„Fellini“ – der beste Italiener auf Koh Phangan mit essbaren Salatschüsseln.

In Srithanu gibt es den Italiener „Fellini“, der die weltbeste Pizza bäckt. Da mussten wir tausende Kilometer von Italien entfernt in Thailand einen nicht vergleichbaren Italiener finden Selbst der Salat wird in einer Schale auf Pizzateig serviert. Ein Traum. Die Preise sind mit Österreich/Deutschland zu vergleichen.

Generell kann man hier in Srithanu sehr gut Essen. Im „Green Leaf“ gibt es ein zauberhaftes Frühstück mit Müsli und Kokosmilch, Früchte und einen Vollkorntoast, belegt mit dem besten Hummus ever und Gurken- und Tomatenscheiben. Alles ist vegan hier, auch das Mittags- und Abendbuffet ist sehr lecker!

Dann gibt es noch das „Lek“. Hier wird rohveganes Eis aus Kokosmilch selbst herstellt, bisher habe ich noch nichts Vergleichbares gegessen, wundervoll Ausserdem haben sie ausgesprochen leckere vegane Kuchen und „roh-vegane“ Süßigkeiten. Und das alles sogar noch ohne Industriezucker. Wir sind im Himmel

restaurant-sritanu

Das „Loyfa“ direkt am Strand mit herrlicher Atmosphäre und Live-Band am Abend.

Auch gleich in der Nähe gibt es die Yoga-Schule „Samma Karuna“, welche auch ein fabelhaftes All-you-can-eat-Mittagsbuffet auftischen. Leider ist von 11-14 Uhr dort die Qigong-Stunde und es wird um Stille gebeten. Das ist mit drei Kindern um die Mittagszeit so gut wie unmöglich

Das Restaurant „Karma“ hat auch fast ausschließlich vegane Speisen und ebenso leckere zuckerfreie Nachspeisen.

„Loyfa“ ist ein sehr beliebtes, aber gehobenes Strandrestaurant, wunderschöne Location direkt am Strand, sehr gutes Essen, aber sehr kleine Portionen und sehr teuer.

An der Küstenstraße von Haad Salad Richtung Srithanu kommt auf der linken Seite das „Big Mountain“ Restaurant. Hier gibt es auch eine unglaubliche Auswahl an veganen Köstlichkeiten. Vor allem aber die Salate und die Burger sind zu empfehlen.

Das „Kookkon“ in Chaloklum – Unser absolutes Lieblings- und Stammrestaurant. Die Kids können sich bewegen und laufen auf dem freien Platz gleich daneben gerne rum. Sie kochen ausgezeichnet gut und alles frisch und selbst zubereitet. Und noch dazu ist es unglaublich günstig

Ebenso haben wir schon etliche Straßenküchen ausprobiert, die einen besser, die anderen furchtbar, da muss man sich durchkosten

Somit gleich zum nächsten Thema.

Wie viel Geld brauchen wir?

Also im Durchschnitt kommen wir auf 50.000 Baht im Monat. Das klingt erst mal viel sind aber nur 1.280 Euro für 5 Personen alles inklusive. Wir wohnen in einem Bungalow (nur Miete, wir „putzen“ selbst), fahren einen Roller (Miete und Benzin) und waschen unsere Wäsche im Outdoor-Waschsalon. Wir gehen sehr oft essen, kochen aber auch meistens einmal am Tag selbst. Das Obst bekommen wir mittlerweile fast ausschließlich in Bio-Qualität. Ab und zu gönnen wir uns aber auch die teureren veganen Spezialitäten oder Restaurants.

Wir sind aber gerade dabei unsere Ernährung auf „Raw till four“ umzustellen. Also bis vier Uhr Nachmittags nur roh zu essen und erst danach ein bisschen Gekochtes. Werden also künftig nicht mehr so oft essen gehen

Unterkunft

unterkunft-chaloklum

Bungalows im Chaloklum Bay Resort.

Wir empfehlen jedem erst mal ein bis zwei Nächte online zu buchen, einfach um mal anzukommen und sich zu entspannen. Dann kann man sich vor Ort auf die Suche machen und auch ganz gut verhandeln. Hier bestimmt die Nachfrage den Preis. Sind die Resorts fast ausgebucht, steigt der Preis. Persönlich gibt es aber fast immer einen Spielraum nach unten.
Im letzten Video habe ich euch ja von unserem Umzug nach Chaloklum erzählt. Srithanu ist sehr schön, aber das Resort „Seaview Rainbow“, bzw. die Besitzer davon waren eine reine Katastrophe. Nicht nur dass die Bungalow schon, selbst für Thai-Verhältnisse, ziemlich heruntergekommen sind, wurde hier auch jeden Abend getrunken und gefeiert. Nicht nur einmal war der Besitzer am Morgen danach noch bedient. Kurzum dieses Resort können wir absolut nicht empfehlen. Noch dazu gibt es nach den Regenfällen eine riesige Baustelle, an Ruhe ist hier wohl länger nicht zu denken.

Pool mit Meeresblick.

Pool mit Meeresblick.

Jetzt sind wir im Chaloklum Bay Resort und bezahlen für einen schönen Bungalow 15.000 Baht pro Monat. Das ist ein sehr gut verhandelter Preis, weil wir mehrere Familien sind und alle einen oder mehr Monate bleiben. Allerdings haben wir bereits Mitte Jänner gebucht und die Preise steigen fast täglich.
Wir sind hier sehr zufrieden, die Kids lieben den Pool, die ganzen Familien sind hier zusammen und die alle verstehen sich sehr gut. Und täglich werden es mehr! Es ist so schön und traurig zu gleich, dass hier, so weit weg von Europa, mehr Familien zusammenfinden als zu Hause.

Strände

haad-khom

Der Strand „Haad Khom“. Die Farben im Bild sind nicht bearbeitet, alles echt.

Natürlich haben wir ein paar neue Strände entdeckt und ich habe meinen absoluten Lieblingsstrand gefunden. Haad Khom, auch Coconut Beach genannt. Wie ich finde der bisher schönste Strand den wir besucht haben. Sehr naturnah, der Dschungel endet quasi ein paar Meter vor dem Strand, es gibt daher viel Schatten. Das Wasser ist wunderbar klar und für die Kinder gibt es unglaublich viel zu entdecken. Um große Felsen im Wasser tummeln sich Fische, die man gut beim Schnorcheln beobachten kann.
Zwei kleine Restaurants gibt es hier, die wir aber noch nicht probiert haben. Eines davon soll vegane Pancakes machen. Im Dschungel, ein paar Meter vom Strand entfernt, gibt es Bungalows. Hier ist aber alles sehr abseits und man hat auch kaum Einkaufsmöglichkeiten für Früchte.
Der einzig wirklich Nachteil sind die Mosquitos hier, kurz vor Sonnenuntergang kommen sie in Scharen und man kann sich kaum erwehren. Am besten hilft einfach lange Kleidung anziehen, in der Nähe das Meeres stehen oder noch besser einfach rasch gehen

Sritanu Beach.

Sritanu Beach. Die ersten Fußspuren werden oft von unseren Kindern gezogen.

Auch Haad Salad gehört definitiv zu den schöneren Stränden mit viel Baumschatten und zwei wirklich langen, tollen Schaukeln, die von den Bäumen hängen. An dem Strand reihen sich zwar die Resorts mit einigen Restaurants, da es aber generell  sehr ruhig ist, stört das nicht weiter. Man hat überall die Möglichkeit direkt am Strand zu essen. Im Wasser kommen an manchen Stellen nach zwei  Metern schon die Steine. Der Vorteil daran, man sieht beim Schnorcheln mehr Einmal haben wir sogar einen Waran entdeckt, ein faszinierendes Tier!

In Chaloklum Bay haben wir noch den North Beach besucht, hier ist es schön tief zum schwimmen, und aufgrund der vielen Steine und Palmen gibt es auch hier viel zu entdecken. Es gibt ein nettes Restaurant, welches wir erst einmal probiert haben, wir aber noch nicht so begeistert sind. Mal sehen, einmal werden wir es definitiv noch versuchen.

Wasserfälle

waterfall-chaloklum

Im „Wang Sei“ Wasserfall kann man sowohl duschen als auch baden

Der Wasserfall Than Sadet ist der berühmteste der Insel, weil fast alle Könige Thailans ihn besucht haben. Leider kann man nicht wirklich baden. Der Paeng Wasserfall führt in der Trockenzeit vermutlich gar kein Wasser, wir haben ihn gleich nach dem Regentag besucht.
Der bisher tollste Wasserfall ist für mich der Wang Sai, es gibt ein kleines Becken, das zum baden einlädt. Dschungelwanderweg oder den felsigen Wasserweg, der bis hinauf zu einem kleinen  führt. Er ist herrlich erfrischend.

Wie ist das Wetter hier?

Fast immer wunderbar! Ein paar Nächte hat es geregnet – völlig normal nach der Regenzeit – wir hatten bisher aber nur einen leicht verregneten Vormittag und einen richtigen Sturm mit Monsunregen. Es hat wirklich die ganze Nacht und den darauffolgenden Tag geschüttet.

Der See aus Regenwasser war etwa einen Meter tief.

Der See aus Regenwasser war etwa einen Meter tief.

Wo einst einmal eine Wiese war, stand nun hüfthoch das Wasser, noch dazu ist der Fluss über die Ufer getreten und es ergab sich eine riesige braune Lacke, die alles überschwemmt hat. Die Häuser sind glücklicherweise auf Stelzen gebaut und somit ist nichts passiert. Für die Kids ein riesiges Abenteuer, sie haben es geliebt, nackig im Regen zu laufen.
Derzeit herrscht der offensichtlich alljährliche vier-tägige Sturm, am Meer tosen die Wellen und es ist sehr windig. Eine willkommene Abwechslung und ein wahnsinniges Naturschauspiel. Also alles in allem 5 Tage an denen die Sonne nicht oder nur sehr wenig gescheint hat Verkraftbar … oder!? :-p

Und sonst?

Die Straßenhunde sind hier im Eldorado, ich habe noch keinen abgemagerten Hund gesehen. Leider sind sie teilweise vermilbt und Flöhe dürften ohnehin alle haben. Allerdings gibt es hier richtige Bandenkriege zwischen den Hunden. Es scheint so, als ob jeder Hund einer Gang angehört, welche sein eigenes Revier hat, das offensichtlich immer wieder streitig gemacht und verteidigt werden muss.

Furchtbar ist, dass wir immer wieder Hähne in „Isolationshaft“ sehen. Über sie wird ein kleiner Korb gestülpt, welcher mit einem Tuch abgedeckt wird, vermutlich um sie aggressiv zu machen und dann mit ihnen bei Hahnenkämpfen Geld zu verdienen. Ein schrecklicher Gedanke. Den restlichen Hühnern geht es hier sehr gut, sie sind frei und stecken sich ihr Revier selbst ab, wir füttern sie immer mit unseren Resten.

Das wärs wieder mal von uns, wir freuen uns über Kommentare und Likes. Teilt den Artikel wenn er euch gefallen habt. Seid frei und kommt uns besuchen

  • Willst auch du frei und glücklich leben?

    Trage dich zu unserem Newsletter ein und bleibe immer zuerst informiert.

  • Wer ist die Road Family?

    Wir sind eine ganz normale Familie mit drei kleinen Kindern. Und wir haben beschlossen, zu reisen. Das ist kein Urlaub, sondern unser Leben. Unsere Kinder werden ​nicht zur Schule​ gehen, wir ernähren uns ​vegan​, und praktizieren aktiv Konsumverzicht​ so gut es geht. Auf unserer Reise werden wir mit unzähligen Menschen sprechen und planen später Coaching und Veranstaltungen anzubieten.

    Warum?
    Genau diese Frage ist Teil der Antwort.
    Wir wollen Menschen inspirieren​, alles was sie denken zu sein, was sie täglich tun, denken und sagen zu hinterfragen. Warum gibt es Tonnen an Plastik im Meer? Warum gehen wir alle 4 Jahre wählen und es ändert sich doch nichts? Warum kaufe ich so viele Dinge, die ich gar nicht brauche? Warum macht mich das nicht glücklich? Warum sperren sich so viele Menschen nach ihrer Arbeit am Abend alleine in ihrer Wohnung ein und setzen sich vor den Fernseher bis sie einschlafen, getrennt durch Mauern und Türen, jeder getrennt und für sich? Warum freuen sie sich in der Arbeit auf ihre Freizeit, das “richtige Leben”, wenn sie es dann nicht leben?

    Wir haben erkannt, dass wir nicht alleine sind mit diesen Gedanken. Sehr viele Menschen stellen sich diese Fragen und wir versuchen gemeinsam Auswege zu finden. Vor allem haben wir erkannt, dass es total falsch ist zu glauben, dass ich als einzelner, kleiner Mensch auf dieser großen Welt nicht verändern kann. Wir zeigen einen möglichen Weg!

    Mehr über unsere Familie

8 Gedanken zu „Reisebericht Koh Phangan

  1. Guten Morgen Roadfamily.

    Ein schöner Einblick in Euer jetztiges Leben. Vielen Dank dafür. Sehr schön geschrieben. Wir leben im Moment als „freie“ Familie in Greece und spielen mit den Gedanken nächstes Jahr nach Asien zu reisen. Somit kann ich die Infos gut gebrauchen.

    Esst ihr alle Zuckerfrei? Wie ist das für Eure Kinder?
    Danke

    Habt einen schönen Tag.

    LG Diana von AerohTRavelKitchen

    • Hallo Diana!

      Danke für deinen Kommentar – und sehr gern geschehen. Ein paar Tipps haben wir selber schon vor unserem Eintreffen im Internet gelesen, aber vieles hat dabei gefehlt. Deswegen wollten wir einen etwas vollständigeren Bericht schreiben. Schön, dass ihr ihn brauchen könnt

      Ja, wir essen unbedingt zuckerfrei. Es gibt ein paar Lebensmittel, die du unbedingt vermeiden solltest, darunter fallen jegliche Arten von raffiniertem Zucker, auch Rohrzucker, sowie raffiniertes Salz, Back-/Auszugsmehl, Glutamat etc. Mit unserer Rohkosternährung läuft es derzeit auch sehr gut, obwohl es manchmal auch Ausnahmen gibt. Die finden wir aber auch völlig OK, immerhin ist das ja kein Dogma, sondern der Wunsch, gesund und glücklich zu leben. Wenn du dann den ganzen Tag „leidest“ und dir schon stundenlang gekochten Reis mit Gemüse wünschst, gibt es für mich keinen Grund, das nicht zu essen. An den meisten Tagen funktionierts allerdings sehr gut, und wir merken, wie gut uns eine rohe Ernährung tut. Man merkt das in allen möglichen Bereichen.

      Euch alles Liebe und Gute, vielleicht sehen wir uns ja mal?
      Schöne Grüße, Gerald

  2. Hallo
    laut Expedia kostet der billigste Bungalow dort ca. 45 € für 2 Personen: Wie kommt ihr auf 12 €?
    Zum Rollerfoto zu fünft finde ich höchst unverantwortlich den Kindern gegenüber. Ich weis dass die Thais so fahren aber es passieren auch genug Unfälle mit Toten.
    Viel Vergnügen J.

    • Lieber Johann!
      Wenn man im Internet bucht, bezahlt man auch den Listenpreis. Wenn du vor Ort mit den Besitzern sprichst und monatsweise mietest, sieht die Preisgestaltung ganz anders aus.
      Es geht auch noch viiiel günstiger als 500 Baht pro Nacht, je nach Lage. Deswegen ist unser Tipp: Zuerst herkommen und für 1-2 Nächte eine Unterkunft mieten. Dann von hier aus nach der eigentlichen Wunsch-Unterkunft suchen.
      Du hast absolut Recht, es ist unverantwortlich, zu fünft Roller zu fahren. Es ist aber auch unverantwortlich, die Kinder ins Pool zu lassen, die könnten da ertrinken. Oder mit dem Flugzeug zu fliegen, da könnte man abstürzen. Und in Thailand gibt es giftige Tiere und tödliche Krankheiten, Würfelquallen im Meer, Haie, …
      Wir haben uns entschieden, statt ständig Angst zu haben, einfach mal zu leben und dieses Leben zu genießen.
      Und keine Sorge: Wir brettern nicht wie blöde um die Kurven
      Alles Liebe!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.