Die Reise nach Thailand

Wir sind endlich hier und es gibt viel zu berichten!

Das Video kannst du auch auf Youtube sehen, und wir freuen uns über jedes Abonomment.


 

Wir konnten es kaum erwarten an Silvester loszufliegen. So sind wir früh morgens aufgestanden, haben noch alles fertig eingepackt, aufgeräumt, sauber gemacht und sind dann zu Freunden gefahren, die uns mit Eddy zum Flughafen brachten. Special Thanks to Satnam, der seinen letzten Tag des Jahres damit verbracht hat uns zu fahren. Wir waren wirklich froh, die ganzen dicken Jacken in Österreich lassen zu können und in die Sonne zu düsen, bevor es noch richtig kalt wurde.

Das Überbrücken der Wartezeit von ca. 3 Stunden war nicht schwer, wir mussten einchecken, durch die Pass- und Sicherheitskontrolle und noch eine Kleinigkeit essen. Da hier alles so neu und interessant für die Kids war, verging die Zeit unheimlich schnell, sodass wir dann tatsächlich die Letzten beim Boarding waren. Wir dachten noch wir wären die ersten und haben uns das Flugzeug von aussen genauer angeschaut, bis uns ein netter Mann vom Bodenpersonal freundlich zu verstehen gab, dass wir uns doch bitte ins Flugzeug begeben sollten, da wir die Letzten seien. Ooooops

Falls ihr es noch nicht wisst, man darf Obst und Gemüse ins Handgepäck nehmen. Der Flughafen Wien hat nämlich keine veganen Gerichte zu bieten, lediglich ein paar Dinge aus dem Supermarkt.

Der Start war für die Kinder sehr aufregend, Qatar Airline ist überaus kinderfreundlich und das Essen schmeckt für Flugzeugverhältnisse ausgesprochen gut. Man hat eine sehr große Auswahl an verschiedenen Ernährungsformen, wie vegetarisch, vegan, Rohkost oder Fruchtteller, jedoch nur, wenn man das lange genug im Vorhinein bekannt gibt. Wir haben für Lina den Fruchtteller und für uns die veganen Mahlzeiten gewählt. Die Zeit verging sehr schnell und da wir mit Baby reisen, durften wir in der Reihe mit den Notausgängen mit viel Beinfreiheit sitzen, es gab sogar ein an der Wand montiertes Bettchen, in dem Aurélie 2 Stunden friedlich schlief. Wir haben am Flugzeugboden gespielt, Filme geschaut, am iPad gespielt und dann war der erste Flug von 5 Stunden auch schon um. Die Zwischenlandung in Doha war etwas schroff, aber wir sind unversehrt angekommen.

Es offenbarte sich ein riesiger, wirklich schöner, ausgesprochen sauberer Flughafen, aufgrund der vielen ankommenden Flugzeuge war alles ein bisschen chaotisch und unübersichtlich. Wir waren froh, für die Dauer des Zwischenstops schon ein Zimmer gebucht zu haben.

Nun ja, leider stellte sich aber heraus, dass die Hotline uns trotz mehrmaligem Nachfragen offensichtlich eine Falschinformation gegeben hat. Sie meinten, dass kein spezielles Hotel gebucht wird und man mit dem Personal vor Ort das Flughafenhotel oder ein Stadt-Hotel in Doha reservieren kann. Tja, das Personal hier hat uns dann gesagt, dass wir ein Hotel in der Stadt hätten, natürlich inklusive Transferfahrten und Visum … ABER mit 2 furchtbar müden Kleinkindern. Eine Möglichkeit, auf das viel unkompliziertere und nähere Flughafenhotel umzubuchen war leider nicht möglich, das wäre Aufgabe der Hotline gewesen. Wir mussten also zur Passkontrolle und obwohl sie Familien mit Kleinkindern bevorzugt behandeln und durchschleusen, tat sich vor uns eine gewaltig lange Schlange an Familien mit übermüdeten, teilweise weinenden und schreienden Kindern auf. Wir wogen kurz unsere Optionen ab. Entweder lange, lange in der Schlange zu stehen, dann ins Hotel fahren, um dort 3 Stunden schlafen zu können – oder 6 Stunden Aufenthalt am Flughafen in einem sogenannten „Quiet-Room“. Wir haben die zweite Möglichkeit gewählt und für die Kinder war es definitiv die Bessere. Sie haben etwa 5 Stunden geschlafen, ich vielleicht eine und Gerald hat kein Auge zugemacht, da es doch immer wieder Störungen durch Schnarchen, Handys und schreiende Kinder gab, ab und zu wurde sich auch lautstark unterhalten, was ich dann doch öfter unterbunden habe.

Mein persönliches Resümee bei solchen Langestreckenflügen mit Kindern ist, entweder den gesamten Flug NonStop durchzuziehen, was sicher gut möglich ist, weil die Kids auch schlafen würden. Oder einen Flug zu nehmen mit Zwischenstopp von min. 10-12 Stunden oder unter 3 Stunden. 6-8 Stunden ist einfach zu kurz für ein Hotel, aber zu lange für den Flughafen. Wir sind dann noch etwas am wirklich beeindruckenden, aber sehr auf Marken-Konsum ausgelegten Flughafen spaziert, welcher für Veganer auch etwas mehr zu bieten hat.

Qatar Airline ist überaus pünktlich, wir konnten dann bald an Board gehen und starteten Richtung Phuket/Thailand.
Der zweite Flug dauerte circa 6 Stunden, die Kids haben davon 2 Stunden geschlafen, die restliche Zeit haben wir einfach mit Spielen und Film schauen totgeschlagen Gerald ist doch etwas öfter eingenickt Theodor hat dann noch „Fische verkauft“, an alle Passagiere die um uns waren, sehr kreativ und unglaublich süß!
Lina ist bei jedem Schalter wo wir anstehen mussten, bei jedem Aus- und Einsteigen, bei jeder Strapaze unglaublich tapfer und brav bei uns geblieben, hat auch Koffer mitgeschleppt und war sehr umsichtig. Wir sind sehr stolz auf sie, wie sie das alles gemeistert hat, trotz Müdigkeit und neuen Eindrücke und Verlockungen. Aurélie war ohnehin fast ausschließlich in der Trage und Theo, unser kleiner Entdecker … auf den müssen wir schon richtig Acht geben, er ist gleich so hingerissen von den verschiedenen Dingen, die er sieht, dass er gar nicht anders kann als dahin zu gehen, es scheint so als würde ihn das alles einfach rufen

Die Landung in Phuket, Thailand gegen 17:00 Ortszeit (11:00 Vormittags Mitteleuropäischer Zeit), das Aussteigen und Koffer holen waren sehr angenehm, einfach, schnell und viel unkomplizierter als in Europa. Der Flughafen ist sehr klein und man ist rasch beim Ausgang, kurz davor auf der rechten Seite gibt es einen Money-Exchange-Schalter, der Kurs ist sehr gut und man bezahlt keine Gebühren. Auf unaufgeforderte Angebote von anderen sollte man sich nicht einlassen, die Kurse sind meistens viel schlechter und man bezahlt mehr als man müsste.

Auch die Taxi-Schalter am Flughafen sollte man meiden. Wir gingen, weitere Angebote („You need Taxi?“) dankend ablehnend, einfach hinaus aus dem Flughafen. Es war dunkel, die Luft warm und mit einer angenehmen Feuchte. Draußen herrschte das reinste Chaos, zumindest für unsere verwöhnten Verhältnisse. Autos und Minibusse kamen, hielten und fuhren weiter, auf einer vierspurigen Straße. Da waren wir also, in Thailand.

phuket-airport-guesthouseDie Taxis warten hier auf die Touristen und verlangen so ziemlich alle das Gleiche, hier ist leider kaum Spielraum für Verhandlung. Denn alle wissen, du musst hier weg und sie sind die einzige Möglichkeit, wie uns zumindest schien.
Also buchte ich kurzerhand eines mit der Info unserer Familienmitglieder- und Kofferanzahl, was aber keinen Sinn hatte, denn sie mussten dann feststellen, dass ihr Taxi zu klein ist Natürlich haben die Thais dafür gleich eine Lösung parat: Die Taxi-Lenkerin – Gerald meinte es ist ein Mann, ich glaube es war eine Frau … nun ja … – sie meinte, sie fährt uns zwei mal, also die Kinder und mich und dann das Gepäck und Gerald. Ganz wohl war mir dabei nicht, aber wir willigten ein, viel Wahl hatten wir ja nicht. Geld zurück kriegt man in Thailand nicht. Sie wusste in etwa, wo das Hotel lag, kannte es aber nicht genau und fuhr drauf los. Einen etwas nervösen Fahrstil, so dass ich die Kids gleich angeschnallt habe. Nach ca. 5 Minuten stoppte sie und sprang aus dem Auto mit den Worten, sie komme gleich wieder, müsse nur was fragen. Ich wollte die Türen öffnen, doch sie gingen nicht auf … das Einzige was mir in den Sinn kam, dafür schäme ich mich heute, war, dass wir nun Opfer von Organhandel werden würden und Panik ergriff mich … Nun ja, wir leben noch, die nette Frau (oder Mann) kam auch wieder zurück und meinte, wir wären hier richtig und sie hätte sogar noch die Besitzerin des Guesthouse angerufen und alles für uns erledigt. Trotzdem war ich froh die Besitzerin zu sehen, die mir gleich ihre 3-jährige Tochter blind anvertraute und verschwand, um unser Zimmer vorzubereiten. So richtig erleichtert war ich, als Gerald dann endlich kam und natürlich unser Gepäck mit hatte

phuket-mealUnd dann überkam uns der Jetlag Wir fielen um 20:30 Ortszeit (14:30 MEZ) völlig übermüdet ins Bett. Leider spielte Aurélie nicht so ganz mit und ich musste insgesamt 3 Mal mit ihr in der Trage spazieren gehen, bis sie endlich einschlief. Ich fühlte mich sehr sicher, die Menschen grüßen sehr freundlich und sind unglaublich herzlich zu Kindern.

phuket-beach-nightUm Mitternacht Ortszeit (18:00 MEZ) waren wir allesamt wieder hellwach und beschlossen, noch was essen zu gehen und danach unbedingt Strand und Meer zu besuchen. Es war ein wundervoller Ausflug, mitten in der Nacht am Strand spazieren zu gehen, die Kinder badeten splitterfasernackt im dunklen Meer und spielten mit den Wellen, versuchten den ausgesprochen schnellen Krebsen hinterher zu kommen. Sie hatten zum ersten Mal das Meer gesehen.

Nach 3 Stunden fielen wir alle ins Bett und schliefen regungslos bis 11 Uhr Vormittags. Gleich nach dem Aufstehen spielten die Kids fast eine Stunden mit den geduldigen und sehr süßen Haushunden. Danach sollte unsere Reise nach Surat Thani zur Fähre nach Koh Phangan beginnen. Die Hausherrin hatte uns am Vortag gesagt, dass sie Leute kennt, die uns dahin bringen können. Doch sie war einfach nicht da. Ihre Haustüre war offen, doch alle Räume leer. Auch das Zimmermädchen konnte sie nicht finden, und nachdem sie nicht so gut Englisch sprach, ist sie zum übernächsten Laden gegangen und mit dessen Besitzerin zurück gekommen. Sie sprach ein paar Brocken Englisch, und wir erklärten ihr, wohin wir wollten. Zwei Anrufe später hatte sie die komplette Fahrt für uns organisiert. Sie war nämlich zufälligerweise Besitzerin eines Taxis. Und weil Thais einfach unglaublich nette Menschen sind, lud sie uns auch gleich in ihrem Lokal zum Essen ein. So gastfreundliche Menschen habe ich wirklich noch nie getroffen.

phuket-taxi-rideIhr Mann war ein sehr sicherer Fahrer, der uns mit ein paar Zwischenstops nach 3 Stunden Fahrt sicher an den Hafen in Surat Thani brachte. Gerald wollte die Tickets kaufen, jedoch war dies der Hafen nach Koh Samui … Schock, denn die letzte Fähre nach Koh Phangan sollte in 10 Minuten ablegen … was tun wir jetzt. Wie die Thais so sind, kam in dem Moment der Fahrer zurück, der uns die lange Strecke von Phuket nach Surat Thani gefahren hatte. Er wollte sicher gehen, dass wir gut aufgehoben waren. Er half uns mit dem Gepäck und beeilte sich zum anderen Hafen. Wir wussten eigentlich schon, dass er es nicht rechtzeitig schaffen würde, denn wir hatten nur mehr 5 Minuten. Tickets mussten wir auch noch kaufen, und mit drei kleinen Kindern ist man nicht unbedingt schnell. Am Schranken zum richtigen Hafen dann die Erleichterung: Die Fähre legt erst in einer Stunde ab. Dafür haben wir unser Handy verloren. Mist, da sind alle Bankdaten und PIN-Codes für die Kreditkarten drauf, zwar verschlüsselt, aber ohne diese kommen wir hier nicht an unser restliches Geld. Die 19.000 Baht, die wir am Flughafen gewechselt hatten, würden nicht sehr lange reichen. Wir versuchten dennoch gelassen zu bleiben, wir können ja nichts mehr daran ändern.

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Die Überfahrt erfolgte ohne Probleme, schön mit den Kindern auf einem Schiff zu sein, wo sie sich frei bewegen können. Ich empfehle allen, die mit einer Fähre fahren, nehmt etwas zu Essen mit, wir hatten nur ein paar Gurken und Bananen und einen Apfel mit. Es gab zwar einen Shop (Gerald hat extra beim Kauf der Tickets danach gefragt), aber die Dinge, die es dort dann gab, würde ich nur jemandem empfehlen, der es ernsthaft auf sein leibliches Wohl abgesehen hat. Wir nahmen dann das kleinste Übel in Kauf und die Kids aßen gesalzene Cashew-Kerne und Chips und wir eine sehr scharfe Instant-Suppe mit Nudeln, wir denken es war wohl Fleisch drinnen, wissen es aber nicht sicher. Wobei das Fleisch bestimmt nicht der schlimmste Inhaltsstoff unter gefühlten einhundert E-Nummern war.

Nach zweieinhalb Stunden kamen wir endlich in Thong Sala auf der Insel Koh Phangan an, hier warteten schon die großen Taxis, die in verschiedene Richtungen fuhren und die Touris entsprechend ihrem Reiseziel aufteilten. Umgerechnet circa 10 Euro hat uns die Fahrt gekostet. Als wir endlich in unserem Seaview Rainbow Resort in Srithanu an der Westküste angekommen waren, war es bereits stockfinster. Und dann erschien tatsächlich in dem Moment Oli, der Vater der Familie, mit der wir unsere Zeit in Thailand verbringen werden. Er war wie der Retter in der Not, empfing uns mit einer wundervollen Selbstverständlichkeit, Liebe und Ruhe. Gleich durften wir Bananen probieren, seine Frau Lara noch kennen lernen, ein bisschen verschnaufen und gingen dann zum Check-In. Nach einem Schreianfall von Lina, weil sie in einen Ameisenhaufen getreten war, Theo dann mitbrüllte, weil er einfach übermüdet und Lina zu laut für seine Ohren war, erhielten wir dann doch schneller als erwartet unseren Bungalow-Schlüssel. Wir brachten die Kids sofort ins Bett und sie schliefen nach kurzer Dusche sofort ein, Oli schleppte währenddessen alle Koffer zu unserem Bungalow, danke auch hier noch mal für dieses unglaubliche Willkommensgefühl.

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Von unseren Freunden haben wir den Tipp bekommen, dass man als Veganer immer sagen sollte „Please, NO meat, NO milk, NO egg, NO fish, NO seafood, NO glutamat, NO sugar…“ Oft wurde uns gesagt, dass wir sehr gesund leben und ein Großteil der Thais ebenfalls so isst. Das ist jedes Mal ein großes Kompliment!

Wir hatten für diesen Artikel ehrlich gesagt bis jetzt gar keine Zeit. Da ich euch nicht weiter warten lassen möchte, gibt es hier mal den Bericht von der Reise, was wir in den ersten Tagen alles erlebt haben und wie es weiter geht, schreibe ich in einem neuen Blogpost.

Nur soviel sei gesagt, wir alle fühlen uns unglaublich wohl und sind so glücklich wie nie zuvor! Und die Bilder sind atemberaubend

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  • Wer ist die Road Family?

    Wir sind eine ganz normale Familie mit drei kleinen Kindern. Und wir haben beschlossen, zu reisen. Das ist kein Urlaub, sondern unser Leben. Unsere Kinder werden ​nicht zur Schule​ gehen, wir ernähren uns ​vegan​, und praktizieren aktiv Konsumverzicht​ so gut es geht. Auf unserer Reise werden wir mit unzähligen Menschen sprechen und planen später Coaching und Veranstaltungen anzubieten.

    Warum?
    Genau diese Frage ist Teil der Antwort.
    Wir wollen Menschen inspirieren​, alles was sie denken zu sein, was sie täglich tun, denken und sagen zu hinterfragen. Warum gibt es Tonnen an Plastik im Meer? Warum gehen wir alle 4 Jahre wählen und es ändert sich doch nichts? Warum kaufe ich so viele Dinge, die ich gar nicht brauche? Warum macht mich das nicht glücklich? Warum sperren sich so viele Menschen nach ihrer Arbeit am Abend alleine in ihrer Wohnung ein und setzen sich vor den Fernseher bis sie einschlafen, getrennt durch Mauern und Türen, jeder getrennt und für sich? Warum freuen sie sich in der Arbeit auf ihre Freizeit, das “richtige Leben”, wenn sie es dann nicht leben?

    Wir haben erkannt, dass wir nicht alleine sind mit diesen Gedanken. Sehr viele Menschen stellen sich diese Fragen und wir versuchen gemeinsam Auswege zu finden. Vor allem haben wir erkannt, dass es total falsch ist zu glauben, dass ich als einzelner, kleiner Mensch auf dieser großen Welt nicht verändern kann. Wir zeigen einen möglichen Weg!

    Mehr über unsere Familie

6 Gedanken zu „Die Reise nach Thailand

  1. Hallo Bianca und Gerald,
    ich freu mich sehr für euch, dass ihr gut in Thailand angekommen seid!!! Ich bin gespannt, wie unsere Reise im März ablaufen wird. Danke für die Tipps!
    Seid ihr im März noch in Thailand oder reist ihr im Februar wieder zurück? Wäre schön, wenn wir uns noch treffen würden.
    Ich wünsche euch eine wunderschöne Zeit mit Lara, Oli und den Kids, ganz viele tolle Erlebnisse, Begegnungen und Eindrücke. Genießt es!
    Liebe Grüße aus dem kalten Deutschland!
    Elena

    • Hallo Elena!
      Wir fliegen am 29. Februar wieder zurück, um ein paar Dinge zu regeln. Danach reisen wir weiter, so viel steht fest.
      Wir würden uns auch freuen euch kennen zu lernen!
      Danke für die lieben Wünsche!
      Alles Liebe aus dem heißen Thailand

  2. Hallo zusammen

    Vielen Dank für den spannenden Bericht. Ich freue mich, dass ihr angekommen seid. Eine wundervolle und gute Zeit wünsche ich euch. Möge euch das 2016 viele wundervolle Reiseerlebnisse schenken. Wie war denn der Jahreswechsel im Flugzeug?

    Liebe Grüsse
    Sonja

    • Hallo Sonja, um 00:00 waren wir leider in Doha am Flughafen, die Kids haben es verschlafen und Gerald war bei ihnen und ich bin gerade mit Aurélie über den Flughafen spaziert und hab mich in meiner Müdigkeit gewundert, warum hier die Menschengruppen jubeln bis mir dann jemand „Happy New Year“ gewünscht hat Tja die Müdigkeit

  3. Hallo ihr tolle roadfamily,
    mein Mann und ich wollen im November gern fuer ca. 4 Wochen nach Thailand reisen. Wir haben eine 9 Monate alte Tochter, die dann 13 Monate alt ist.
    Sie ist allerdings ungeimpft, wie ich selbst auch, und wir haben auch nicht vor sie fuer die Reise zu impfen. Etwas mulmig ist mir schon dabei…habt ihr tipps? Worauf sollte man besonders achten?
    Ich waere sehr dankbar bald von euch zu hoeren.
    Vielen lieben Dank,
    Heidi

    • Hallo liebe Heidi!
      Unsere drei Kinder sind ebenfalls komplett ungeimpft. Ich kann dir nur raten, auf dein Bauchgefühl zu hören, es wird richtig sein.
      Wir hatten für „Notfälle“ CDL dabei und bei unserer nächsten Reise nach Indonesien Kolloidales Silber.
      Alles Liebe und viel Spaß in Thailand,
      Gerald

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