Update: Boden, Fenster und Wände

Einiges hat sich bautechnisch getan. Ich möchte nicht zu euphorisch sein, aber wir liegen momentan wieder sehr gut im Zeitplan.

Auch wenn der Boden auf den Bildern ziemlich zugestellt ist, er ist nun fertig. Sandra aus Deutschland (sie kam über Workaway) hat uns dabei geholfen. Leider hatte sie von ihrem vorigen Aufenthalt in Ungarn eine Entzündung ihrer Hand, weshalb sie uns wieder frühzeitig verlassen hat.

Nach dem Boden habe ich Verlegeplatten an der Wand montiert, darunter wurde mit alten Schaumstoff-Resten gedämmt, die wir von einer Polsterei gratis abgeholt haben.

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Mit Fenstern werden wir extrem sparsam umgehen, um die Hitze der Sonne nicht in den Wohnbereich zu lassen. Dennoch wollten wir am künftigen Essbereich nicht auf den Ausblick ins Grüne verzichten.

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Nachdem wir eine Kompost-Toilette einbauen werden, habe ich dafür eine Belüftung eingebaut. Nicht wegen dem (übrigens angeblich nicht vorhandenen) Gestank, sondern weil die Kompostierung unbedingt ausreichend Sauerstoff benötigt.

 

Die beiden hintesten seitlichen Fensterscheiben hatten wir schon entfernt:

Jetzt war Platz für einen Metall-Rahmen, in den wir alte gebrauchte Wohnmobil-Klappfenster eingebaut haben.

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    Wir sind eine ganz normale Familie mit drei kleinen Kindern. Und wir haben beschlossen, zu reisen. Das ist kein Urlaub, sondern unser Leben. Unsere Kinder werden ​nicht zur Schule​ gehen, wir ernähren uns ​vegan​, und praktizieren aktiv Konsumverzicht​ so gut es geht. Auf unserer Reise werden wir mit unzähligen Menschen sprechen und planen später Coaching und Veranstaltungen anzubieten.

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    Wir wollen Menschen inspirieren​, alles was sie denken zu sein, was sie täglich tun, denken und sagen zu hinterfragen. Warum gibt es Tonnen an Plastik im Meer? Warum gehen wir alle 4 Jahre wählen und es ändert sich doch nichts? Warum kaufe ich so viele Dinge, die ich gar nicht brauche? Warum macht mich das nicht glücklich? Warum sperren sich so viele Menschen nach ihrer Arbeit am Abend alleine in ihrer Wohnung ein und setzen sich vor den Fernseher bis sie einschlafen, getrennt durch Mauern und Türen, jeder getrennt und für sich? Warum freuen sie sich in der Arbeit auf ihre Freizeit, das “richtige Leben”, wenn sie es dann nicht leben?

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